Wir starten früh um 6.30 Uhr. Der Himmel ist grau in grau, aber trocken. Der Wind weht schwach aus SW. Wir Motoren ein Stück das Fahrwasser Richtung Norden und setzen dann die Segel. Und tatsächlich können wir wunderbar Segeln und die Strömung ist auf unserer Seite. Der Wind nimmt zu auf 4 bft, also endlich mal wieder perfekte Bedingungen. Und so kommen wir auf flott voran. Wir schieben teilweise auch gut Lage und ich wundere mich über ein paar Wassertropfen am Boden unter dem Tisch. Und ein Blick in die Bilge verheißt nichts gutes. Hier steht ordentlich Wasser drin und zum Glück schmeckt es nach Süßwasser.
Gegen 11.30 Uhr bergen wir die Segel vorm Hafen und sind fest längsseits im Hafen. Bevor wir uns um das Wasserproblem kümmern, gönnen wir uns ein Einlaufbier, dann heißt es Bilge trocken legen und Leck suchen. Und die Ursache ist schnell gefunden – der Anschluss am Warmwassertank tropft und hat wohl gemütlich die Bilge vollgemacht. Jürgen hat das Problem behoben und die Bilge getrocknet. Wir lassen die Böden erstmal offen, damit es gut trocknen kann. Am Nachmittag spazieren wir durch die Stadt und ich gehe zum Friseur. Zum Abendessen geht es zu Lauses Grill zum Hot Dog Essen, danach schaut Jürgen Fussball




