09.09.2020 – HAfentage auf Vejrø

Ich mag diese Insel. Sie strahlt so viel Ruhe aus, auch wenn der Wind pfeift.
In der vorletzten Nacht hat der Wind ordentlich geblasen. Wir sind dann doch recht früh wach gewesen. Morgens war es recht diesig, aber bis zum Mittag war die Sonne da. Wir sind dann mit dem Rad über die Insel gefahren. Wir haben viele Tiere gesehen, Schafe, Hasen, Rehe und vor allem viele Fasane. Aber die sind alle weggelaufen, dachten wohl, der Koch hat uns geschickt. Nach der Radtour genießen wir ein Bierchen in der Sonne und entscheiden kurzfristig, doch noch mal zu Grillen. Man muss das Wetter ausnutzen.
Wir lernen dann noch eine junges Pärchen mit Baby kennen. Sie sind seit Juni unterwegs und haben ihr Boot auch in Eckernförde liegen. So klein ist die Welt. 
Durch den Wind hat es ordentlich Wasser aus dem Hafen getrieben und der Tiefenmesser zeigt noch 2m an, aber am Abend steigt es dann wieder.


Heute, am 09.09., ist es grau in grau und der Wind pfeift mit 6-7bft. Also bleiben wir hier. Das Wasser im Hafen ist wieder gestiegen, morgens 2,8 und nun, gegen Mittag wieder nur 2,5m, aber das ist ja genug. Im Laufe des Tages klart es auf und auch die Sonne kommt zum Vorschein. Am Abend sitzen wir dann noch nett am Lagerfeuer mit einem Rentnerehepaar und einer Chartercrew zusammen und haben angeregte Gespräche. Besonders der Rentner hatte viel zu erzählen aus seinem Leben 😊

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